Institutionelles Schutzkonzept

 

Gemäß der aktuellen Präventionsverordnung des Erzbistums Köln ist jeder kirchliche Rechtsträger – und damit auch jede KjG-Gruppe – verpflichtet, bis Ende 2018 bei der Koordinationsstelle Prävention im Erzbistum Köln ein „Institutionelles Schutzkonzept“ vorzulegen. Hier werden die Bemühungen eines Trägers um die Prävention von sexualisierter Gewalt gebündelt.

Zurzeit entwickeln wir auf Diözesanebene eine Mustervorlage für ein solches Konzept. Diese können KjG-Pfarreien nutzen und an ihr Tätigkeitsprofil anpassen. Die Mustervorlage soll bis Ende 2017 fertiggestellt sein und steht dann an dieser Stelle zum Download bereit.

Für KjG-Gruppen ist es ebenfalls möglich, an den Schutzkonzepten der Pfarrgemeinschaften mitzuarbeiten. Dies können die KjGs vor Ort selbst entscheiden. Grundsätzlich ist es aber ausreichend, wenn die Mustervorlage an die Gegebenheiten der jeweilgen KjG angepasst und übernommen wird.

Darüber hinaus muss jede KjG-Gruppe eine Präventionsfachkraft benennen, die:

  • eine dreitägige Schulung absolviert
  • sich für die Entwicklung des Institutionellen Schutzkonzeptes einsetzt 
  • der Koordinationsstelle Prävention als Ansprechperson dient

Diözesanleiter Volker Andres und Bildungsreferent Christoph Sonntag sind bereits ausgebildete Präventionsfachkräfte.Da eine Präventionsfachkraft auch für mehrere Rechtsträger verantwortlich sein kann, ist es in Absprache möglich, dass einer von ihnen auch für eure KjG-Pfarrei als Präventionsfachkraft benannt wird. Bei Interesse könnt ihr euch gerne melden.

 

Kontakt:

Bei Fragen zum Institutionellen Schutzkonzept hilft Christoph Sonntag, KjG-Bildungsreferent, gerne weiter.

Mail: christoph.sonntag@kjg-koeln.de

Tel.: 0221.1642 6698