KjG-Kinderstadt


Was ist die KjG-Kinderstadt?

Die KjG-Kinderstadt ist eine fünftägige Ferienaktion für 200 Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren und rund 100 Helfenden aus der KjG. Dabei ist es vollkommen egal, welche Religion oder Herkunft die Kinder haben, oder ob sie Mitglied bei der KjG sind.

Die Kinderstadt funktioniert wie eine richtige Stadt – nur dass sie komplett aus Kindern besteht. Hier bestimmen Kinder, was sie tun wollen und wie sie das gemeinsame Leben regeln.

Es gibt eine Vielzahl an unterschiedlichen Betrieben und es gibt sogar eine eigene Währung – die Tacken. Sie entscheiden selbst, in welchem Betrieb und wie lange sie arbeiten möchten, können ihr eigenes Geld verdienen und selber bestimmen, wie der Alltag in dieser Stadt geregelt werden soll. Natürlich müssen auch Steuern gezahlt und über wichtige Themen abgestimmt werden – zum Beispiel wer Bürgermeister*in der Kinderstadt wird. Genau wie in einer richtigen Stadt.

Die KjG-Kinderstadt ermöglicht Kindern Politik direkt zu erleben. Schwierige Begriffe wie Steuern oder Partizipation werden vermittelt und erfahrbar gemacht. Mit diesen Erfahrungen können die Kinder eigene Werte und Visionen einer gerechten Gesellschaft entwickeln und in ihrer Stadt ausprobieren. Und sie haben jede Menge Spaß dabei.

Das war die KjG-Kinderstadt 2016

Die letzte KjG-Kinderstadt fand vom 9. bis 14. Oktober 2016 in Neuss statt.

250 Kinder und 100 ehrenamtlichen Helfer*innen haben fünf Tage lang ihre eigene Stadt im Alexander-von-Humboldt-Gymnasium aufgebaut, diese am Laufen gehalten und mit Leben gefüllt.

Auf der Homepage der KjG Kinderstadt 2016 gibt es viele Fotos, Videos und Eindrücke! Schau doch mal rein!