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	<title>politblog &#187; Soziale Netzwerke &amp; Datenschutz &#8211; Reine Privatsache?</title>
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	<description>hier wird debattiert</description>
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		<title>Millionen Profile &#8211; null Verantwortung?</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 11:19:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>holger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Soziale Netzwerke & Datenschutz - Reine Privatsache?]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben allen Vorzügen und Chancen, die soziale Online-Netzwerke bieten, bergen sie hinsichtlich des Schutzes persönlicher Daten auch Risiken, die die Frage aufwerfen, wer für ihre Minimierung verantwortlich ist. Beginnen wir mit einem jungen Studienabbrecher und seiner Haltung zur Privatsphäre in sozialen Netzwerken. &#8220;Menschen sind einverstanden damit, Informationen über sich mit anderen zu teilen und werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Neben allen Vorzügen und Chancen, die soziale Online-Netzwerke bieten, bergen sie hinsichtlich des Schutzes persönlicher Daten auch Risiken, die die Frage aufwerfen, wer für ihre Minimierung verantwortlich ist. Beginnen wir mit einem jungen Studienabbrecher und seiner Haltung zur Privatsphäre in sozialen Netzwerken. &#8220;Menschen sind einverstanden damit, Informationen über sich mit anderen zu teilen und werden immer offener zu immer mehr Menschen&#8221; sagt Mark, 25 Jahre.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir sehen es als unsere Rolle in dem System an, ständig Veränderungen umzusetzen und unsere Software so anzupassen, dass sie widerspiegelt, wie die sozialen Normen gegenwärtig sind.&#8221; Wer ist Mark? Und wer ist „wir“? Mark Zuckerberg ist sein vollständiger Name und „wir“ ist <span id="more-124"></span>das Unternehmen „facebook“. Wenn der Gründer und Firmenchef eines sozialen Netzwerkes mit weltweit 350 Millionen Nutzerinnen und Nutzern in einem Interview behauptet, seine Online-Plattform reagiere lediglich auf gesellschaftliche Veränderungen (in diesem Falle also der steigenden Bereitschaft private Informationen zu teilen), erhält er naturgemäß eine große mediale Aufmerksamkeit (vgl. <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,671083,00.html" target="_blank">SpiegelOnline</a> oder <a href="http://www.ustream.tv/recorded/3848950" target="_blank">Video-Stream</a>, min. 2:30 – 4:00). Zumal facebook zuvor (seit 01.12.2009) die <a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2009-12/facebook-einstellungen-privacy" target="_blank">Voreinstellungen bezüglich „öffentlich zugänglicher Informationen“</a> so geändert hat, dass einem Namen per Suchmaschine Profilfoto und Freundschaften zuzuordnen sind. (Anm. d. Autors: So konnte ich, obwohl ich kein eigenes facebook-Profil habe, dem <a href="http://de-de.facebook.com/pages/Koeln-Germany/KjG-DV-Koln/194158031699" target="_blank">KjG DV Köln-Profil</a> leicht Kontaktdaten, „Fans“ und Pinnwand–Eintrag entnehmen. Natürlich wusste ich bereits vorher unsere Telefonnummer, und auch, dass es hier „Top-Bildungsarbeit, super Freizeitangebote, echtes KjG-Feeling und so vieles mehr“ gibt, aber es zeigt das Risiko, dass es auch anderen Personen leicht gemacht wird, private Daten zu sammeln und zu nutzen, ja, zu missbrauchen.)</p>
<p style="text-align: justify;">Zunächst ein paar Fakten: Drei Viertel aller Jugendlichen zwischen 12 und 19 Jahren nutzen soziale Netzwerke wie facebook, myspace, studivz bzw. seine Ableger schülervz und meinvz – die meisten von ihnen mehrmals die Woche. Sie hinterlegen in ihren Profilen vor allem Angaben zu Hobbies, private Fotos, teilweise auch Kontaktdaten wie Emailadressen oder sogar Telefonnummern. Aber nur knapp die Hälfte haben die angebotenen Privatsphären-Optionen aktiviert. (Zu diesen repräsentativen Daten kommt die auf Langzeit angelegte Studie <a href="http://www.mpfs.de/index.php?id=11" target="_blank">„JIM“</a> des Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest in ihrer Ausgabe 2009; vgl. <a href="http://www.mpfs.de/index.php?id=171" target="_blank">hier</a> und <a href="http://www.mpfs.de/index.php?id=173" target="_blank">hier</a>). Die andere Seite, also die Anbieter sozialer Netzwerke, geht ebenfalls relativ lax mit dem Thema Privatsphärenschutz um und erzeugt dementsprechende Kritik: Laut <a href="http://www.sit.fraunhofer.de/pressedownloads/pressemitteilungen/20080925StudieSozialeNetzwerke.jsp" target="_blank">Fraunhofer Institut</a> konnte 2008 keiner der Dienste überzeugen, Peter Schaar (Bundesbeauftragter für Datenschutz) empört sich nach einem Selbstversuch bei facebook im Juli 2009 über erhebliche Mängel, die <a href="http://www.bfdi.bund.de/bfdi_forum/showthread.php?t=96" target="_blank">„nicht gottgegeben sind, sondern in der Verantwortung der Betreiber liegen“</a>. Und erst <a href="http://www.sueddeutsche.de/computer/922/494261/text/" target="_blank">auf Betreiben von Verbraucherschützern</a> haben sich im November studivz und Co. in gerichtlichen Unterlassungserklärungen dazu verpflichtet, sich beim Datensammeln etwas zurückzunehmen. Und kurz darauf „vereinfacht“ facebook nach eigenen Angaben die Privacy-Einstellungen, ermöglicht aber gleichzeitig das Auffinden von Profilen per Suchmaschine (s.o.).</p>
<p style="text-align: justify;">Die (jugendliche und erwachsene) Zielgruppe unseres Verbandes betätigt sich also in eher unsicheren Online-Plattformen und geht damit Risiken ein, die durch mögliche Privatsphären-Einstellungen lediglich minimierbar sind: Unternehmen erstellen Datenbanken, kriminelle Passwort-Fischer (sog. „phisher“) wollen an Kontodaten und potentielle Arbeitgeber verwenden unbedachte Äußerungen und Fotos gegen einen. Zudem breiten sich zwei zunächst reale Gefahren auch in der virtuellen Welt aus: <a href="https://www.klicksafe.de/themen/kommunizieren/cyber-mobbing/cyber-mobbing-was-ist-das.html" target="_blank">Cyber-Mobbing und Cyber-Grooming</a>. So haben nach o.g. <a href="http://www.mpfs.de/index.php?id=173" target="_blank">JIM-Studie</a> ein Viertel der Befragten Bekannte, die einmal Opfer von Mobbing im Internet wurden, und 40% wurden bereits von Fremden nach Namen und Kontaktdaten gefragt. Ein Viertel von ihnen gab sich daraufhin auskunftbereit. Ob sie Namen und Handynummer auch einer fremden Person auf der Straße verraten hätten? Wohl eher nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Hier kommen wir zurück zur Behauptung von Mark Zuckerberg, dass sich die soziale Norm, was (im Internet) privat sei oder eben nicht, gewandelt hätte. Und facebook und andere lediglich auf diesen Bedarf reagieren. Diesem hält <a href="http://blog.zeit.de/kulturkampf/2010/01/12/privatsphare-zuckerberg-facebook/" target="_blank">Kai Biermann in der ZEIT</a> entgegen, dass die Netzwerke das vorhandene Mitteilungsbedürfnis ihrerseits und im Sinne der eigenen Expansion anheizen, indem sie die NutzerInnen mit der verlockenden Währung Aufmerksamkeit belohnen. Die Betreiber dürften sich nicht ihrer Verantwortung entziehen. Muss vielleicht der Staat mit einem geregelteren Rahmen Sicherheit schaffen? Doch wie sehr kann und darf er dies, wenn es im Falle sozialer Netzwerke in der Sache um private Kommunikation geht? Innenminister de Maizière startete im Januar einen vierteiligen Dialog mit ExpertInnen und VertreterInnen der Internetgemeinde zu den <a href="http://www.bmi.bund.de/SharedDocs/Kurzmeldungen/DE/2010/01/online_dialog.html" target="_blank">„Perspektiven deutscher Netzpolitik“</a> und <a href="http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2010-01/datenschutz-innenminister-dialog?page=all" target="_blank">ließ sich das Netz erklären</a>. Zum gewandelten Verständnis von Privatsphäre merkte er schmunzelnd an: &#8220;Diejenigen, die die Privatsphäre schützen wollen, wollen das Internet nicht nutzen, und die, die es nutzen wollen, wollen nicht geschützt werden.&#8221; Dem zweiten Teil seiner überspitzt formulierten Aussage würde Mark Zuckerberg sicherlich gerne zustimmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch greifen wir dies als Frage auf: Wollen und können wir uns selbst in sozialen Netzwerken schützen? Was gibst du von dir preis? Bei wem liegt deiner Meinung nach die größte Verantwortung für die persönlichen Daten? Bei den Betreibern und Betreiberinnen, den Nutzern und Nutzerinnen oder dem Staat?</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Holger Walz, Bildungsreferent KjG DV Köln</em></p>
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		<title>Empfehlungen zum Umgang in sozialen Netzwerken</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 11:09:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>holger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Soziale Netzwerke & Datenschutz - Reine Privatsache?]]></category>

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		<description><![CDATA[Der KjG Diözesanverband Köln präsentiert sich selbst und seine Angebote in den Online-Netzwerken. Doch als Jugendverband sehen wir uns natürlich in einer Verantwortung für unsere Zielgruppe und all unsere „Freundinnen“ und „Freunde“, „Fans“ und „Follower“ in den Netzwerken. Daher empfehlen wir dir:
1 &#8211; Such dir das richtige Netzwerk!
Überlege dir vorher, was du mit deinem Profil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der KjG Diözesanverband Köln präsentiert sich selbst und seine Angebote in den Online-Netzwerken. Doch als Jugendverband sehen wir uns natürlich in einer Verantwortung für unsere Zielgruppe und all unsere „Freundinnen“ und „Freunde“, „Fans“ und „Follower“ in den Netzwerken. Daher empfehlen wir dir:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>1 &#8211; Such dir das richtige Netzwerk!</strong><br />
Überlege dir vorher, was du mit deinem Profil erreichen, wofür du es verwenden möchtest.<br />
Ist dafür die Angabe deines richtigen Namens unbedingt nötig? Melde dich ansonsten unter einem Pseudonym an. Bestimmungen in den AGBs, die eine Verwendung von Spitznamen verbieten, sind übrigens laut § 13 Absatz 6 des Telemediengesetz unwirksam.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>2 &#8211; Wähle deine Fotos sorgsam aus!</strong><br />
Sind die Fotos wirklich für die Öffentlichkeit oder z.B. nur für deinen Freundeskreis bestimmt? Kann dir die Veröffentlichung vielleicht schaden? Achte auch darauf, wer neben dir auf den Bildern abgebildet ist. Ist er oder sie mit der Veröffentlichung einverstanden? <span id="more-118"></span>Schließlich: Nur kleine Fotos mit niedriger Auflösung einstellen. (Bilder kannst du mit jedem Grafikprogramm verkleinern, auch mit dem Windows-Zubehör „Paint“, Funktion „Bild strecken/zerren“): Die hochaufgelösten Bilder kannst du mit deinen Freundinnen und Freunden besser direkt tauschen, alle anderen gehen sie nichts an. So verhinderst du z.B., dass ein biometrisches Profil von dir erstellt werden kann, mit dem du jederzeit auf einem Foto identifiziert werden kannst.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>3 &#8211; Behalte die Kontrolle: Gib deine Kontaktdaten nicht an!</strong><br />
Die Angabe von Telefonnummer, Postadresse, Email etc. auf deiner Profilseite ist nicht notwendig, da jedes Netzwerk interne Kontaktmöglichkeiten bereitstellt. Es ist zwar praktisch, soziale Netzwerke als Adressbuch zu nutzen, allerdings sind die Kontaktdaten dann öffentlich zugänglich &#8211; zumindest für alle Online-Freunde, von denen sicher nicht alle echte Freunde sind. Zudem werden die Daten auf Servern im Internet gespeichert, die für Hacker wegen der großen Datenmengen sehr lukrativ sind. Manche Netzwerke nutzen die Kontaktdaten auch für die Zusendung von Werbung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>4 &#8211; Veröffentliche nur die Daten, die notwendig sind!</strong><br />
Du hast im Alltag auch verschiedene Rollen (auf der Arbeit, privat bzw. im Freundeskreis, in der KjG etc.) und entscheidest, wem du welche Information gibst. In sozialen Netzwerken kann man das noch nicht unterscheiden. Selbst wenn der Profilsteckbrief mit vielen Feldern lockt: Weniger ist mehr. Informationen über politische Einstellungen oder sexuelle Interessen, über den Gesundheitszustand oder die religiöse Überzeugung sollten nur privat ausgetauscht werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>5 &#8211; Ändere die Standardeinstellung und beschränke den Zugriff auf dein Profil!</strong><br />
Erledige dies sofort, nachdem du dich angemeldet hast. Wähle dabei immer die restriktivsten Einstellungen, d.h. solche die möglichst viel ausschließen. In deinem Profil sollten wirklich nur die Informationen öffentlich gemacht werden, die jedem beliebigen Fremden unbedenklich mitgeteilt werden können. Erlaube Verlinkungen mit Fotos nie unkontrolliert und achte darauf, dass deine „Freundesliste“ nicht öffentlich ist, da sich sonst auch über deine Freunde viele Informationen zu dir besorgt werden können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>6 &#8211; Lege fest, wer dein Profil im Netzwerk finden kann, schließe Suchmaschinen aus!</strong><br />
In einigen Netzwerken können Profildaten grundsätzlich nur von anderen Mitgliedern gelesen werden, andere bieten den Ausschluss von Suchmaschinen oder die Beschränkung des Zugriffs auf Mitglieder zumindest als Option. Wird diese Option nicht gewählt, so findet sich das Profil später nicht nur bei Google, sondern auch in den Ergebnislisten spezialisierter Personensuchmaschinen wie yasni.de wieder.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>7 &#8211; Verzichte auf Anwendungen von Dritten!</strong><br />
Einige Netzwerke ermöglichen Anderen, Anwendungen (sog. „Apps“) mit mehr oder weniger nützlichen oder lustigen Zusatzfunktionen zu programmieren. Dazu muss oftmals auf deine Profildaten zurückgegriffen werden. Dabei ist es möglich, dass diese „Apps“ weitere unerwünschte Zwecke, z.B. das Auskundschaften deiner Nutzerdaten für zielgerichtete Werbung, verfolgen. Oder als „Spyware“ unbemerkt Daten auf deinem Computer ausspionieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>8 &#8211; Schütze dich vor falschen Freunden!</strong><br />
Auch in sozialen Netzwerken finden sich Personen wieder, die andere Mitglieder mit Spam oder ungewollten Kontaktanfragen belästigen. Du hast jedoch die Wahl, solche Mitglieder als Kontakte zu akzeptieren oder direkt zu blockieren und bei Bedarf zu melden. Beantworte Anfragen von Fremden bezüglich eines persönlichen Treffens grundsätzlich nicht. Blockiere solche Leute umgehend. Auch nach längerem Kontakt über das Netzwerk ist bei Fremden immer Vorsicht angebracht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>9 &#8211; Beachte die Rechte Dritter!</strong><br />
Ein leichtfertig veröffentlichtes Foto oder ein Kommentar in einem Gästebuch können dich und andere schnell in eine unangenehme Situation bringen. Du solltest daher stets um Erlaubnis bitten, bevor du ein Foto, Video oder auch Text von oder über jemand anderen veröffentlichst. Dies gilt insbesondere, wenn das Material mit Informationen zu denjenigen (z.B. mit Fotos) verlinkt wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>10 &#8211; Wehr dich! Hol dir Hilfe!</strong><br />
Es gibt vieles, gegen das du dich zur Wehr setzen solltest. Wenn Dich etwa jemand im Netz beleidigt oder ohne deine Einwilligung Bilder von dir einstellt. Dann gilt: Auf Beleidigungen nicht antworten. Denn das ist genau das, was der Angreifer erwartet und erreichen will. Fordere den Betreiber der Community auf, die entsprechenden Bilder, Foreneinträge oder sonstigen Infos zu löschen. Schalte deine Eltern ein. Hol dir Rat von Freundinnen und Freunden, von deiner Gruppenleitung oder anderen Personen, denen du wirklich vertraust.</p>
<p style="text-align: justify;">Welche Hinweise beachtest du bereits? Was ist dir neu? Erscheint dir etwas unvollständig? Dann nutz die Kommentarfunktion. Gib die Tipps auch an Jugendliche in deiner KjG weiter und sprich mit ihnen darüber.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quellen:<br />
„Ich suche Dich. Wer bist du?“ (Jugendnetz-berlin.de + Berliner Beauftragter für Datenschutz)<br />
„Die SCHÖNE NEUE WELT von schülerVZ, facebook &amp; Co“ (Landesbeauftragter für den Datenschutz Rheinland-Pfalz)<br />
„Sicherer Einstieg in soziale Netzwerke“ (BVDW &#8211; Bundesverband Digitale Wirtschaft, Düsseldorf)</em></p>
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