KjG für Demokratie, Solidarität und Gerechtigkeit

Kinder- und Jugendverband positioniert sich auf Jahreskonferenz gegen Rassismus und rechte Gewalt

 

Köln, 26.04.2016. Mit dem Beschluss „Meinung bilden, Haltung zeigen, aktiv werden – KjG gegen Rechts!“ bezieht die Katholische junge Gemeinde (KjG) im Erzbistum Köln klar Position. Darin ermutigt der Verband seine Mitglieder, für ein demokratisches, solidarisches und gerechtes Zusammenleben in der Gesellschaft einzutreten.

„Auf der letzten Jahreskonferenz haben wir uns für die Unterstützung und Integration für Menschen mit Fluchterfahrung stark gemacht. Doch das reicht leider nicht mehr aus“, stellt KjG-Vorstandsmitglied Max Pilger (25) klar. „Gerade jetzt, wo die Gewalt gegen Geflüchtete massiv zunimmt, fühlen wir uns dazu verpflichtet, uns öffentlich gegen jede Form von Rechtsextremismus, -populismus oder Verletzung der menschlichen Würde zu wenden“, betont Pilger weiter. Die knapp 90 Delegierten aus dem Erzbistum Köln sprachen sich auf der Konferenz vom 22. bis 24. April mit sehr großer Mehrheit für den Beschluss aus.

Neben den thematischen Schwerpunkten entschieden die Teilnehmenden der Konferenz auch über personelle Veränderungen. Neu gewählt wurde die Kölnerin Marie Lavall (22) zum ehrenamtlichen Vorstandsmitglied. Ebenfalls gewählt wurden Volker Andres und Max Pilger, die erneut zur Wahl des ehrenamtlichen Vorstandsmitglieds antraten. Auch Lena Bloemacher wurde als Vorstandsmitglied wiedergewählt. Mit Philipp Büscher, der letztes Jahr in den Vorstand gewählt wurde, besteht das KjG-Leitungsteam nun aus fünf Personen.

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BU: Die Kölnerin Marie Lavall (22) nach ihrer Wahl zum KjG-Vorstandsmitglied

 

 

BU: Teilenehmende der KjG-Jahreskonferenz sprechen sich gegen Rassismus und rechte Gewalt aus

 

 

Weitere Informationen zur KjG-Jahreskonferenz und alle Beschlüsse als Download unter: http://www.kjg-koeln.de/menschen/dioezesankonferenz/ 

 

Pressemitteilung als Download:

PM: KjG für Demokratie, Solidarität und Gerechtigkeit (pdf, 466 KB)
 

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