16. Januar 2012
von Birgit
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Drei-Personen-Büro, Tigerkäfig, sozialer Brennpunkt, das Büro neben der Kaffeemaschine und Fundgrube für Gummihühner, Christbaumständer, Dartpfeile, Plastikblumen, Lebendmausefallen, Astbleistifte, Kondometer und allerlei anderer nützliche Dinge für den Büroalltag.
Gearbeitet wird h
ier auch und zwar von Thomas und Christoph sowie derzeit von Simon, der sein Praxissemester hier in der Diözesanstelle absolviert.
Weihnachten haben wir alle ganz beschaulich im Kreis unserer Liebsten verbracht und die freien Tage genutzt, um alte Freunde zu treffen, ein Buch zu lesen oder einfach mal nichts zu tun.
Übrigens haben wir dieses Jahr auch erfahren, woher eigentlich der Ausdruck „zwischen den Jahren bzw. zwischen den Tagen“ kommt. Diese Bezeichnung stammt nämlich noch von den alten Germanen, die ihren Kalender nach dem Mond ausrichteten und deren Jahr nur 352 Tage zählte. Die übrigen 12 Tage gehörten zu den dunkelsten im Jahr, was natürlich daran lag, dass die Sonne still stand und die Dämonen umhergeisterten. Zur Abschreckung wurde dann in der Mitte dieser zwölf Tage kräftig Krach gemacht und geböllert und sechs Tage später begann dann das neue Jahr. Und warum Sylvester Sylvester heißt, erfahrt ihr dann ein andermal von uns.